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Älter werden ist nicht schwer…Älter sein dagegen sehr!

Ja, das ist so eine Sache. Zuerst will sich kein Mensch eingestehen, dass er, wie soll ich schreiben, vergesslicher wird. Mal läuft man noch einmal ins Bad, weil das Licht nicht ausgemacht worden ist.
Letztens war ich auf dem Balkon um die Wäsche auf den Wäscheständer zu hengen. Nach kurzer Zeit hörte ich dann einen Pfeifton, der immer lauter und schriller wurde. Man, dachte ich noch, was für eine Auto Alarmanlage. Das war so laut, konnte ich kaum im Kopf aushalten auch nicht verstehen, dass der Auto Besitzer das nicht nicht ganz schnell abschaltete. Er weiß bestimmt nicht ,dass die Nachbarn ihn wegen Ruhestörung anzeigen könnten. So ein Lärm am Abend.
Ich eilte in mein Zimmer und .. es war nicht zu glauben, der Lärm kam aus meiner eigenen Wohnung. Die beiden Rauchmelder meldeten, in voller Lautstärke und blinken, Rauch. Die Küche war blau der Lärm unerträglich und ich in Panik. So schnell ich konnte lief ich zu meine Nachbarn. Der Mann war auch sehr hilfsbereit, genau wie der zweite Nachbar, der dazu kam. Glücklicherweise habe ich eine kleine Trittleiter auf dem Balkon zu stehen. Also, wie peinlich und schön das für mich auch war, dass mir da geholfen wurde. Ich war, bin den, beiden Helfern sehr dankbar, dass sie mir da aus der Klemme halfen. Das Sauerkraut mit Topf, für den nächsten Tag, musste ich vergessen. –
Da stellte sich mir dann noch die Frage, ohne die helfenden Hände wie sollte ich denn den Rauchmelder ausschalten? Auf eine Leiter kann ich doch nicht mehr rauf. Die Vergesslichkeit kann ganz schlimme Folgen haben.
Ach ja, vergessen zum Beispiel; die leeren Wasserflaschen sollten doch mit zum Korb in den Rollator. Der steht in der Nische an der Wohnungstür. Musste ich noch mal laufen. Am Computer beim Schreiben Buchstaben einfach vergessen.-
Überhaupt denkt man doch zuerst nicht an so ein Hilfmittel, wie eben einen Rollator. Bis etwas passieren oder fast. Glück gehabt, noch mal mit dem Schrecken davon gekommen.
Gleich zwei Bauchlandungen an einem Tag haben gereicht. Stürzen nein das will kein Mensch, also dann doch lieber die Eitelkeit etwas zurück schrauben. Einsicht ist besser als ein Becken-oder Schenkelhals Bruch.
Ja so sammelt man seine Erfahrungen,
in diesem Sinne,
eure lilo

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Aus gegebenem Anlass

Text verfasst von lilo

Früher als wir noch Winter mit Schnee und Frost hatten und der im März noch immer nicht verschwinden wollte, da sangen wir manchmal dieses Lied:
„Winter Ade, scheiden tut weh … „
Heute singen wir:
Corona ade, geh bloß endlich geh,
uns tut das Scheiden nicht weh.
Nur das Stuben hocken,
ach wie gerne machte ich mich auf die Socken.
Uh, mir ist bange, hoffe sehr es dauert nicht mehr lange.
Ach wie gerne möchte ich spazieren gehen,
möchte die ersten Frühblüher sehen.
Es ist so schöner blauer Himmel, Sonnenschein.
Leider müssen wir zu Hause sein.
zum Dichter:
Winter, ade!
Hoffmann von Fallersleben (1835)
Volksweise (1816)

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Ratebild

Was das wohl ist?
Bei diesen beiden Abbildungen, da wollte ich mal sehen ob ein findiges Köpfchen dahinter kommt, was das eigentlich war. Denn diese Dinge auf dem Foto zeigen nicht das URSPRÜNGLICHE sondern das sich aus einem UNFALL Entwickelte. Sieht etwas merkwürdig aus, aber nun ja…!
Eure lilo

Aussichten und Ansichten.

‎07.‎09.‎202114:11:40 Uhr
Ansichten und Aussichten.
Meine Aussichten in den nächsten Zeiten sehen zur Zeit sooo aus.
Deshalb wurde ich kurzer Hand entführt damit ich keinen „Baukoller“ bekomme.
Meine Laune war auf dem Tiefpunkt angelangt, deshalb kam mir so ein Ausflug in die Botanik sehr recht.
Was für eine Ruhe als wir am Ziel das Auto verließen. Nur unsere Stimmen und die Stimmen der Natur. Einfach „WUNDERSCHÖN.“ Seht selbst ist das nicht herrlich? Der Himmel war blau
das Wetter sonnig, schön, die besten Voraussetzungen um Sparzieren zu gehen.
Ein schönen Tag euch allen liebe Bloggerfreunde, Leser und Vorbeiflieger

Der Ausflug.

‎07.‎09.‎202114:11:40 Uhr
Ansichten und Aussichten.
Meine Aussichten in dnr nächsten Zeitensehen zur Zeit sooo aus.
Deshalb wurde ich kurzer Hand entführt damit ich keinen „Baukoller“ bekomme.
Meine Laune war auf dem Tiefpunkt angelangt, deshalb kam mir so ein Ausflug in die Botanik sehr recht.
Was für eine Ruhe als wir am Ziel das Auto verließen. Nur unsere Stimmen und die Stimmen der Natur. Einfach „WUNDERSCHÖN.“ Seht selbst ist das nicht herrlich? Der Himmel war blau
das Wetter sonnig, schön, die besten Voraussetzungen um Sparzieren zu gehen.
Ein schönen Tag euch allen liebe Bloggerfreunde, Leser und Vorbeiflieger. Bleibt Gesund, eure erice

Baustellenromantik!


Baustellenromantik.
Nichts aber auch rein gar nichts kann die Natur, aufhalten sich durchzusetzen. Zwischen Absperrungen und auf Sandbergen gedeihen die schönsten Pflanzen und Sonnenblumen. Sie hatten auch ganz wunderbare Blüten. Aber es gibt immer egoistische DUMMKÖPFE die immer alles abschneiden müssen und immer nur alles zerstören müssen. Dabei verwelken gerade diese Blüten in der Vase ganz schnell, leider hat dann keiner lange etwas davon. Leider,
schönen Tag euch allen,

eure erice

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