Hervorgehoben

Hallo, ihr lieben Blogger!

Und …noch einmal Hallo ihr lieben Blogger
Ich möchte es einfach noch mal wissen, kann ich oder kann ich mir keine neue Webseite einrichten, die auch gerne besucht und gelesen wird. Warum? Ganz einfach, das ist schnell erklärt:
Ich bin mit dem anderen Blog jetzt nicht mehr so klar gekommen und etwas NEUES wollte ich auch mal ausprobieren. Hat so wieso kaum ein Blogger bei gelesen. Da ist es schon egal. Die meisten Blogfreunde sind mit ihren eigenen Einträgen und vielleicht auch den Antworten schon irgendwie genug beschäftigt. Das sieht für mich in jedem Fall so aus. Nun ja viele besondere Beiträge gab es ja auch nicht bei mir zu lesen. Und wenn doch, dann waren sie schon wieder zu lang um eben mal schnell darüber hinweg zu huschen. Es interessiert eben nicht jeden was RENTNER so den ganzen Tag treiben. Vieleicht möchten sie nicht oder noch nicht damit konfrontiert werden.
Egal, inzwischen habe ich mich an eine gewisse IGNORANZ gewöhnt, das kaum mal ein passender und sinnvoller Kommentar geschrieben wird oder wurde. Ich finde richtig kommentieren ist besser als nur so :BLA;BLA; BLA! Will eben auch gelernt sein.
Das denkt meine Wenigkeit, L

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Älter werden ist nicht schwer…Älter sein dagegen sehr!

Ja, das ist so eine Sache. Zuerst will sich kein Mensch eingestehen, dass er, wie soll ich schreiben, vergesslicher wird. Mal läuft man noch einmal ins Bad, weil das Licht nicht ausgemacht worden ist.
Letztens war ich auf dem Balkon um die Wäsche auf den Wäscheständer zu hengen. Nach kurzer Zeit hörte ich dann einen Pfeifton, der immer lauter und schriller wurde. Man, dachte ich noch, was für eine Auto Alarmanlage. Das war so laut, konnte ich kaum im Kopf aushalten auch nicht verstehen, dass der Auto Besitzer das nicht nicht ganz schnell abschaltete. Er weiß bestimmt nicht ,dass die Nachbarn ihn wegen Ruhestörung anzeigen könnten. So ein Lärm am Abend.
Ich eilte in mein Zimmer und .. es war nicht zu glauben, der Lärm kam aus meiner eigenen Wohnung. Die beiden Rauchmelder meldeten, in voller Lautstärke und blinken, Rauch. Die Küche war blau der Lärm unerträglich und ich in Panik. So schnell ich konnte lief ich zu meine Nachbarn. Der Mann war auch sehr hilfsbereit, genau wie der zweite Nachbar, der dazu kam. Glücklicherweise habe ich eine kleine Trittleiter auf dem Balkon zu stehen. Also, wie peinlich und schön das für mich auch war, dass mir da geholfen wurde. Ich war, bin den, beiden Helfern sehr dankbar, dass sie mir da aus der Klemme halfen. Das Sauerkraut mit Topf, für den nächsten Tag, musste ich vergessen. –
Da stellte sich mir dann noch die Frage, ohne die helfenden Hände wie sollte ich denn den Rauchmelder ausschalten? Auf eine Leiter kann ich doch nicht mehr rauf. Die Vergesslichkeit kann ganz schlimme Folgen haben.
Ach ja, vergessen zum Beispiel; die leeren Wasserflaschen sollten doch mit zum Korb in den Rollator. Der steht in der Nische an der Wohnungstür. Musste ich noch mal laufen. Am Computer beim Schreiben Buchstaben einfach vergessen.-
Überhaupt denkt man doch zuerst nicht an so ein Hilfmittel, wie eben einen Rollator. Bis etwas passieren oder fast. Glück gehabt, noch mal mit dem Schrecken davon gekommen.
Gleich zwei Bauchlandungen an einem Tag haben gereicht. Stürzen nein das will kein Mensch, also dann doch lieber die Eitelkeit etwas zurück schrauben. Einsicht ist besser als ein Becken-oder Schenkelhals Bruch.
Ja so sammelt man seine Erfahrungen,
in diesem Sinne,
eure lilo

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Aus gegebenem Anlass

Früher als wir noch Winter mit Schnee und Frost hatten und der im März noch immer nicht verschwinden wollte, da sangen wir manchmal dieses Lied:
„Winter Ade, scheiden tut weh … „
Heute singen wir:
Corona ade, geh bloß endlich geh,
uns tut das Scheiden nicht weh.
Nur das Stuben hocken,
ach wie gerne machte ich mich auf die Socken.
Uh, mir ist bange, hoffe sehr es dauert nicht mehr lange.
Ach wie gerne möchte ich spazieren gehen,
möchte die ersten Frühblüher sehen.
Es ist so schöner blauer Himmel, Sonnenschein.
Leider müssen wir zu Hause sein.
zum Dichter:
Winter, ade!
Hoffmann von Fallersleben (1835)
Volksweise (1816)

Text verfasst von lilo

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Ratebild

Was das wohl ist?
Bei diesen beiden Abbildungen, da wollte ich mal sehen ob ein findiges Köpfchen dahinter kommt, was das eigentlich war. Denn diese Dinge auf dem Foto zeigen nicht das URSPRÜNGLICHE sondern das sich aus einem UNFALL Entwickelte. Sieht etwas merkwürdig aus, aber nun ja…!
Eure lilo

Liebe Blogger, Freunde und Vorbei Flieger!

Gesunde Pfingsten wünsche ich euch heute.
Und …
So spielt das Leben!
Als Kind kann man es kaum erwarten Erwachsen zu werden, denn es herrscht der Irrglaube dann ALLES DAS tun zu können was man will. Ist man dann erwachsen, wird man ganz schnell eines Besseren belehrt, denn da fängt der Ernst des Lebens erst richtig an.
Es ist nun mal so, wir lernen niemals aus und das ist gut so, nur leider nicht immer schön.
Sind wir dann endlich Rentner oder Pansionäre gibt es andere Dinge und Situationen mit denen wir uns befassen müssen, ob wir wollen oder nicht. Der Eine bemerkt es früher, der Andere eben später.
Älter werden ist nicht schwer,
… ÄLTER SEIN DAGEGEN SEHR!
Sein ganzes Leben lang hat man sich behauptet, ist mit schwierigen Aufgaben fertig geworden. Hat Verluste hin nehmen müssen, hat trotz körperlicher Einschränkungen ein stolzes Alter erreicht. Auch wenn es noch so schwer war. Hat alles ganz gut gemeistert. Aber dann haut das Schicksal mal wieder so richtig zu. Und das gleich drei mal, mit dem sehr großen Hammer. In hohem Alter zu erfahren, das junge Angehörige ihr Leben lassen mussten ist schon sehr schwer zu verkraften.
Als Krönung nun auch noch zu erfahren, dass man erblindet, das ist das letzte das sich ein jeder Mensch , für sein Alter wünscht. Nun ja!
Irgendwo habe ich mal gelesen:
Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn.
Ich denke ein halb Blinder findet auch einmal eine (richtigen Taste).
Und ja … Trotzdem lassen wir uns das Lachen und Singen nicht verbieten,
in diesem Sinne eure liesa

Hallo ihr lieben Blogger!

Und ,,, noch einmal,Hallo ihr lieben Blogger
Ich möchte es einfach noch mal wissen, kann ich oder kann ich mir keine neue Webseite einrichten, die auch gerne besucht und gelesen wird. Warum? Ganz einfach, das ist schnell erklärt:
Ich bin mit dem anderen Blog jetzt nicht mehr so klar gekommen und etwas NEUES wollte ich auch mal ausprobieren. Hat so wieso kaum ein Blogger bei gelesen. Da ist es schon egal. Die meisten Blogfreunde sind mit ihren eigenen Einträgen und vielleicht auch den Antworten schon irgendwie genug beschäftigt. Das sieht für mich in jedem Fall so aus. Nun ja viele besondere Beiträge gab es ja auch nicht bei mir zu lesen. Und wenn doch, dann waren sie schon wieder zu lang um eben mal schnell darüber hinweg zu huschen. Es interessiert eben nicht jeden was RENTNER so den ganzen Tag treiben. Vieleicht möchten sie nicht oder noch nicht damit konfrontiert werden.
Egal, inzwischen habe ich mich an eine gewisse IGNORANZ gewöhnt, das kaum mal ein passender und sinnvoller Kommentar geschrieben wird oder wurde. Ich finde richtig kommentieren ist besser als nur so :BLA;BLA; BLA! Will eben auch gelernt sein.
Das denkt meine Wenigkeit, L

Jaa, ganz genau

Ein Stadtteil verändert sich!

Stadterneuerung

Ich war da mal um zu schauen!!!
Ein Stadtteil verändert sich.
Stadtentwicklung, das gab es vor Jahren auch schon mal.
Da hieß es nur eben Sanierung. Zuerst die Fassaden, dann die Wohnungen, Flure und , und so weiter. Nur die Fahrstühle blieben die ALTEN. Die Mieten leider nicht. Sie wurden erhöht genau wie jetzt auch schon wieder.
Die Fahrstühle klappern immer noch und es hört sich gar nicht gut an. Vor Jahren schon sollten die Zugseile erneuert werden aber diese mussten erst bestellt werden. Wie es scheint ist die Bestellung noch nicht hier angekommen. –
Eigentlich war es vor raus zu sehen. Die Zeichen waren unübersehbar und auch nicht zu überhören. Es war in den letzten Monaten überall sehr laut und es wird sich , auch in den nächsten Jahren daran nichts ändern; Baustellen, Baulärm, von Baufahrzeugen, Kränen , Lastenaufzügen, Pressluft Hämmern und großen Mäulern. Natürlich müssen sich die Handwerker über den Lärm, hinweg verständigen. Absperrzäune, Umwege und nie ist das Geschäft oder die Arztpraxis dort wo sie gestern noch war. Suchen, durch leere Gänge hasten, jeder versucht so schnell wie möglich diesem Krach und den Geister Gängen zu entkommen. Auch gibt es nun keine kostenlosen Parkplätze oder wohl nur sehr wenige. Pflegedienste oder Angehörige von pflegebedürftigen Menschen, Lieferanten, Apotheken oder Zulieferer für diese Haushalte. Die Parkplätze waren so wieso für viele eine Zumutung, das Pflaster war so gefährlich, da konnte sich schnell EINER Etwas brechen. Ja, jetzt ist alles schön eben und plan. Jetzt hat jeder, der es braucht und sich leisten kann, einen Parkplatz, kostet natürlich, wieso auch nicht?-
So und das ganze hat natürlich jetzt einen dicken Pferdefuß. Wer keinen Parkplatz hat, warum auch immer, der muss Wohl oder Übel am Straßenrand parken. Soo, das ist aber ganz schlimm. Die Strassen werden von Autobus Linien genutzt. Von der Müllabfuhr, die leider auch am Straßenrand parken müssen und sie dürfen die großen Container alle mit vollem Körpereinsatz in Bewegung bringen. Vom Standort, sprich den Müll Häusern zum Entleeren und dann auch wieder zurück zum Müll Haus. Lastwagen befahren die Strasse und eben auch ganz normale PKWs. Dieses Chaos an den meisten Tagen ist einfach zu groß. Eine auf beiden Seiten, zugeparkte Strasse, in zweiter Reihe die Müllabfuhr und Taxis. Wie sollen denn da noch Busse, Krankentransporte oder die Feuerwehr Platz finden um zum Einsatzort zu kommen??? Auch dann wenn jetzt immer öfter Rettungshubschrauber zum Einsatz kommen, Landeplätze benötigen??!?
Diese ganze neue Sache finde ich ist ganz einfach nicht gut durchdacht.
Fazit: Es kommt den BEWOHNERN sehr teuer.-
Ja so nach dem MOTTO: Wir kriegen alles klein! Wird nun alles ganz anders und ganz neu. Besser ?
Eure lilo
Ankündigung; Nächster Artikel, nächster Stadtteil l und seine Schwachstellen

Abrissarbeiten

Fröhliche Ostern

Butterblume und Geranien

Der Sonnenschein lacht schon seit ein paar Tagen vom blauen Himmel herunter da kann kaum ein Mensch in der Wohnung hocken bleiben.
Obwohl es überall heißt: Wir bleiben zu Hause!!!
Ja so nach der guten Festtags Mahlzeit tut ein kleiner Sparziergang immer gut. Da habe ich ihn gesehen: Den Frühling!
Er hat sich eingestellt mit seiner Blütenpracht.
Rundherum um das ganze Haus, da haben sich kleine, weiße Hornveilchen ausgesäht. Zuerst habe ich das überhaupt nicht bemerkt, die Sonne war so hell.-
In meinem MINI Garten grünt es nicht nur, nein, zu meiner Freude, wachen schon die Gartenkräuter und der Schnittsalat.
Im Blumenkasten zu den Geranien hat sich eine Butter-Kuh-Blume oder auch eine als Löwenzahn bekannte Pflanze, angesiedelt. Herrlich sie blüht so schön. und ist essbar.

Der Frühling hat sich eingestellt

Eure lilo

Runtherum um das Haus…

Geißel der Menschheit!!!

Zuerst dachte ich: Mich tritt ein Pferd.
Seit dem ersten Corona Fall ist nicht viel Zeit vergangen. Nur ein paar Monate, seit dem ersten bestätigten Krankheitsfall, am 27. 01.2020
hat dieser Virus benötigt, um die ganze Weltbevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.
Die PANDie COVID-19-Pandemie, diese Bezeichnung, wenn man das hört oder liest, lässt es uns den Atem anhalten. Das nützt nur nicht viel. Ich schreibe jetzt nicht über die Verbreitung und der Vermeidung, das ist ja hinreichend beschrieben und bekannt gemacht worden.-
Dennoch gibt es immer wieder Eltern die ihre Kinder durch die Gegen toben lassen und auch immer wieder mit ihren Kleinsten im Sandkasten spielen. Ganz sicher ist es für die Eltern und Kinder nicht leicht aber das ist einfach leichtsinnig.
Mir macht das ALLES Angst und wenn ich diesen Stein aus meiner Stein Sammlung betrachte, dann stellt er, in meinen Augen, das zu Stein gewordene GRAUEN da.
Es hilft nichts, bei so einem kalten Sturmwind, müssen wir die Ohren steif halten und auf ein schnelles Ende dieser Zeit hoffen.
Eure , Hoffnung volle lilo

Zum älter werden …

Zum älter werden gehört eine ganze Menge.
Morgens, wenn die Sonne ins Zimmer lacht und dir sagt: Steh auf du Faulpelz, der Tag ist wie geschaffen zum Spazieren gehen. Dann räkelt sich der Faulpelz und dann versucht er es mit dem aus dem Bett springen so wie ja, vielleicht Gestern noch oder noch länger her? … Nun dann knackt es in dem Knochengerüst. Ein Zipperlein hier, ein Schmerz dort. Dann denkt noch ein wenig über das GESTERN nach, während man sich an die Bettkannte rollt und doch endlich aufsteht. Der Weg ins Bad wird auch immer länger. Dann folgt der unvermeidliche Blick in den Spiegel. Die Falten im Gesicht na ja das ist nun mal so. Das Jahr fängt auch schon wie der an zu Rennen. Schon wieder Ostern. Dann kommen die Erinnerungen an Schleswig- Holstein. Osterglocken, sie wachsen wild und überall. Sie haben ihren ganz besonderen Duft. Dann waren die ganzen Singvögel da mit ihrem fröhlichen Gesang. Sie bauen oder haben ihre Nester überall gebaut. Das ist so wunderschön gewesen.-
Auch hier zwitschern die Vögel und bauen ihre Nester. Am meisten beeindrucken mich die Turmfalken. Ich bewundere sie sehr. Wie sie mit dem Stadtrand Leben zurecht kommen. Sie bauen ihren Horst auf den Hochhausdächern. Herrlich wenn sie auf Beute ausschau halten, wie sie so, am heute, blauen himmel dahingleiten, dann ganz plötzlich herunter fliegen, zustoßen auf die erspähte Beute. Leider kann ich das erlegen nicht mehr weiter beobachten, entzieht sich meinem Blick.-
Wie dem auch sei, es ist so wie es ist,
das findet eure lilo





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